Maximale Perspektive: Humboldt-Gymnasium beim Landeswettbewerb Jugend forscht
von J.Menge
Am 1. April trug der Landeswettbewerb Jugend forscht unter dem Motto „Maximale Perspektive“ seine 35. Ausgabe in der ad hoc Arena am Ernst-Abbe-Sportfeld aus. 6 Schülerinnen und Schüler des Humboldt-Gymnasiums Nordhausen – allesamt Regionalsiegerinnen und -sieger aus Nordthüringen – stellten sich in Jurygesprächen der starken Konkurrenz von 80 Projekten aus ganz Thüringen.
Nach dem Jurygespräch erhielten die Teilnehmenden die Gelegenheit, andere Projekte kennenzulernen und hinter die Kulissen zu schauen: Die ad hoc Arena wurde geöffnet, und man konnte auch auf den Plätzen der FC Carl Zeiss Jena-Spieler Platz nehmen. Am Nachmittag stellten die Jungforscherinnen und -forscher ihre Arbeiten einer breiteren Öffentlichkeit vor.
In der abschließenden Preisverleihung unter Schirmherrschaft des Thüringer Bildungsministers Christian Tischner wurde das Bike-Safe-Projekt von Nigel Linus Bickel und Tim Kirchner mit dem Sonderpreis der HDI AG „Mit Sicherheit die Zukunft gestalten“ geehrt. Ebenfalls ausgezeichnet wurde das Mikroplastikprojekt von Carla Höpker und Maren Ludewig, in dem sie die Gewässerbelastung im Landkreis Nordhausen untersuchten; hierfür gab es einen Sonderpreis der Thüringer Schulgeographen.
Die starke Beteiligung unseres Gymnasiums am Jugend forscht Wettbewerb und die Erfolge der Teilnehmenden im Regional- sowie Landeswettbewerb wurde mit einem Schulpreis gewürdigt. Die 500€ werden gut für zukünftige Projekte eingesetzt.
Wir sind stolz auf euch und eure Leistungen. Ein besonderes Dankeschön geht an die Unterstützerinnen und Unterstützer, deren Einsatz den Erfolg erst ermöglicht hat, insbesondere an die Projektbetreuenden Dr. Agnese Fazio vom @SFZ Nordhausen sowie Thomas Lattermann und Katja Schanz vom Humboldt-Gymnasium.
Heike Ludewig
Fachschaftleiterin Chemie
Humboldt-Gymnasium Nordhausen
Foto: JENOPTIK | STIFT | Müller | Hellmann