Vielfältige Einblicke beim Tag der offenen Tür am Humboldtgymnasium
von J.Menge
Letzten Samstag öffnete unser Gymnasium seine Türen für zahlreiche interessierte Familien. Bereits um 10 Uhr am Morgen füllte sich die Aula der Mittelstufe mit Eltern und Kindern, die gespannt darauf waren, mehr über das vielfältige Angebot unserer Schule zu erfahren. Schulleiter Sven Luther hieß die Gäste herzlich willkommen und gab einen kurzen Überblick über die zahlreichen Möglichkeiten, die unser Gymnasium seinen Schülerinnen und Schülern bietet.
Anschließend konnten die Besucherinnen und Besucher in verschiedenen Fachräumen die Vielfalt unseres Unterrichts entdecken. In der Biologie wurden die Kinder selbst aktiv und pflanzten Sonnenblumensamen ein. Darüber hinaus konnten sie lebende Tiere aus nächster Nähe beobachten – darunter Axolotl und Stabheuschrecken, die bei vielen Gästen für große Begeisterung sorgten. In den Chemieräumen brachten farbenfrohe Experimente die Augen der jungen Besucherinnen und Besucher zum Staunen.
Auch in den Fächern Deutsch und Kunst war Kreativität gefragt. Mit Knetfiguren stellten die Kinder bekannte Märchen nach und ließen die Geschichten auf spielerische Weise lebendig werden. Außerdem konnten sie eigene Lesezeichen gestalten und ihrer Fantasie freien Lauf lassen.
Vielfältige Eindrücke boten auch die musischen und sportlichen Angebote der Schule. Offene Chor- und Bandproben in den Musikräumen ermöglichten einen Einblick in das musikalische Leben des Gymnasiums. In der Turnhalle wartete ein abwechslungsreicher Parcours, bei dem Kinder und Eltern gemeinsam ihre Geschicklichkeit testen konnten.
Großes Interesse weckte zudem das in Thüringen im Jahr 2024 eingeführte Unterrichtsfach „Medienbildung und Informatik“ (MBI). Die MBI-Lehrkräfte veranstalteten ein unterhaltsames Quiz, bei dem das neue Fach anschaulich vorgestellt und die Neugier der Besucherinnen und Besucher geweckt wurde.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten, die mit ihrem Engagement dazu beigetragen haben, diesen Tag zu einem gelungenen Erlebnis zu machen.
Text: J. Menge
Foto: C. Keil